Aufräumen und Ausmisten – befreie dich von unnötigem Ballast

Seit Anfang diesen Jahres (Nachtrag: das war in 2017) habe ich mein zu Hause ganz schön auf den Kopf gestellt. Und ich bin noch lange nicht fertig! Ich habe mir vorgenommen nicht nur Aufzuräumen und zu putzen, sondern auch gründlich auszumisten.

Ich arbeite mich dabei Zimmer für Zimmer durch. Ich habe mit dem Bad angefangen, bin dann in die Küche, über zum Wohnzimmer und dann in meinen Essbereich (Ich habe eine offene Wohnküche mit Platz für kochen, wohnen und essen). Ich bin jede Schublade und jeden Schrank durch gegangen.

Letzte Woche habe ich mit dem Schlafzimmer weiter gemacht, und bin immer noch dabei. Sobald ich da fertig bin werde ich mir noch mein Büro vornehmen.Dort habe ich viiiieeele Papiere zu sortieren. Und wenn ich alles aufgeräumt habe, dann werde ich meine Steuererklärung machen, denn das gehört für mich auch dazu. Belege sortieren und abheften.

Es ist unglaublich befreiend und ich bin erstaunt wie viel sich an Müll in einem Jahr und vier Monaten angesammelt hat. Aber auch Dinge die ich nicht benötige werden aussortiert.

Zu viel Bettwäsche? Drei Paar reichen. Zu viele Kleidung? Da schaue ich was ich seit einem Jahr nicht mehr getragen habe. Diese Kleidung spende ich dann. Das gibt einem zusätzlich ein gutes Gefühl anderen zu helfen (aber bitte nur intakte Kleidung spenden). Kaputte Kleidung nutze ich teilweise als Putzlappen. Teurere Sachen kann man auch sehr gut noch verkaufen, dass spült zusätzliches Geld in die Kasse.

In der aktuellen Übergangsphase (sprich, bis alles aufgeräumt und ausgemistet ist) habe ich sowohl im Wohnzimmer, als auch im Flur viel Papiermüll gestapelt. Diesen Müll muss ich nach und nach auf den Müllplatz bringen. Die normalen Mülltonnen wären sonst sofort voll bis oben hin.

Beim aufräumen habe ich einige Dinge gefunden, die ich weg werfen wollte, bei denen ich mir jedoch nicht sicher war wie ich sie zu entsorgen habe. Um den Müll korrekt zu trennen habe ich auf der folgenden Seite nachgeschlagen:wie entsorge ich was?

Glühbirnen sind dann zum Beispiel Restmüll, das war leichter als gedacht.  

Aufräumen und Ausmisten ist befreiend und hilft einen klaren Kopf zu bekommen. Das ist von Vorteil wenn man wie ich von zu Hause aus arbeitet.

Ein weiterer Tipp:
Fangt mit den Fenstern an. Wenn mehr Licht durch die Scheiben kommt, motiviert das zusätzlich.

Meine Mutter hat mir das Buch Magic Cleaning geschenkt
(Bei dem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link). Ich kann es nur empfehlen. Es hilft wirklich dabei die Ordnung auch zu bewahren.

Du kannst auch gerne die Kerngedanken dieses Buches bei MindZip von mir abonnieren.

Deine Mimmi

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