Yoga und Meditation Dein persönlicher Motivationsbooster als Grundlage für Deine Morgenroutine

Ich habe mich bereits des Öfteren mit Yoga und Meditation auseinander gesetzt. Das soll ja unglaublich viel Energie liefern…

Erst vor kurzem habe ich wieder gelesen wie wichtig ein körperlicher Ausgleich ist, wenn man den ganzen Tag im Büro sitzt. Meistens ist Bewegung nicht so leicht in einen vollen (Arbeits-) Tag zu integrieren, daher habe ich mich bewusst dafür entschieden bereits einen kleinen Teil VOR meine Arbeit zu legen.

Dazu kommt noch die Empfehlung von vielen erfolgreichen Selbstständigen, wie Tim Ferris, jeden Tag zu meditieren um den Kopf frei zu bekommen. Gerade wenn der Tag sehr voll ist entsteht oft Stress. Diesen Stress kann man durch gezielte Auszeiten vorbeugen. Wobei vorbeugen hier der falsche Begriff ist, denn den Stress hat man meistens trotzdem. Man lernt dadurch viel mehr auch mal runter zu fahren und seinem Körper sowie seinem Kopf eine Auszeit zu gönnen.

Meine persönliche Morgenroutine vor dem Baby:

Für die, die es interessiert. Unter der Woche sieht meine Morgenroutine in etwa wie folgt aus:

  • 5:30 Uhr aufstehen
  • 5:35 Sonnengruß
  • 5:45 Meditation
  • 6:10 Kaffee
  • 6:25 kalte Dusche
  • Anschließend Frühstück vorbereiten, ggf. noch die Kleidung für den Tag bügeln und dann
  • ab ca. 7:00 Uhr ab an die Arbeit.

Jetzt folgt meine Morgenroutine mit meinem (9 Monate altem) Baby:

  • Aufstehen wenn das Baby aufsteht (manche Frauen stehen vorher auf, bei uns variiert die Zeit jedoch immer stark, sodass es nicht so gut planbar ist),
  • Sport (wenn der Partner früh genug aufsteht und Zeit dafür ist, ansonsten geht es direkt mit dem nächsten Schritt weiter),
  • Duschen, Zähne putzen, Haare kämmen, anziehen (sagen wir mal für alles zusammen benötige ich ca. 15-20 Minuten) hier passt der Partner auf das Baby auf oder man nimmt das Baby mit ins Bad,
  • Frühstück vorbereiten, während das Baby sich auf dem Boden vergnügt,
  • Frühstücken während man das Baby beobachtet und das Frühstück 10 Mal unterbricht weil es wo hin robbt oder krabbelt wo es nicht hin soll (Trotz Kindersicherungen etc.)

Dann beginnt der Tag. Normalerweise kümmere ich mich um das Baby bis es schläft und arbeite dann. Den Haushalt mache ich nebenbei wenn es wach ist oder meine Schwiegermutter oder eben der Papa sich drum kümmern kann. Vor der Geburt meines Babys konnte ich mir den Tag frei einteilen und einfach arbeiten wann es mir am Besten passte. Mit Kind lernt man flexibler und auch gelassener zu sein.

Ich meditiere mittlerweile meistens abends, wenn das Baby schon schläft. Dann habe ich einfach mehr Ruhe dafür.

Wie sieht eure Morgenroutine aus? Wie fühlt ihr euch dabei?
Oder habt ihr noch keine und wollt euch gerne eine kleine Routine aufbauen?
Schreibt es mir in die Kommentare. Ich bin gespannt!

Eure Mimmi

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